Through Sonja’s way of communicating – especially the care, time, sense and sensibility she brings to the (work)relationship – creates a ’safe space‘ that opens many doors for voice and self.“

Alina K., Publisher & Editor
Über mich

Sonja Bisgiel ist Sängerin, Mentorin und Visionärin. Ab und zu hat ihr Gehirn einen Schluckauf und dann bringt sie ihren Mehrwert mit Nebengeräuschen aufs Blatt. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Berlin.

Newsletter

Nebengeräusche mit Mehrwert gratis. Wer meine neuesten Schluckauf-Episoden und Angebote direkt in den digitalen Briefkasten erhalten möchte, kann sich hier kostenlos anmelden. 

Sängerin

Die gebürtige Rheinländerin Sonja Bisgiel absolvierte ihre Ausbildung für Klassischen Gesang an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. 2015 schloss sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler ihren Master of Music im Fach Gesang Musiktheater ab.
Zu wichtigen Impuls-Geber*innen auf ihrem Weg gehören Prof. Janet Williams, Eva Zwedberg, Julia Varady, Karola Theill, Wolfram Rieger, Diane Forlano, Grace Bumbry, David Jones und Ursula Hesse von den Steinen.

Seit der Spielzeit 2015/16 ist sie festes Ensemblemitglied im 2. Sopran des Chores der Deutschen Oper Berlin.

2013 interpretierte sie mit dem Gosset-Ensemble unter der Leitung von Jakob Lehmann Rossinis „Petite Messe Solennelle“ im Rahmen des Festival Young Euro Classics im Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Als La Contessa in Mozarts LE NOZZE DI FIGARO war sie im Studiosaal der HfM „Hanns Eisler“ zu erleben. Sonja wurde als Stipendiatin der Oscar und Vera Ritter-Stiftung und des Deutschlandstipendiums ausgewählt.

2013 debütierte Sonja in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin im Rahmen von NEUE SZENEN in der Produktion „Die Unterhändlerin“ von Eva-Maria Weiss (Regie) und Evan Gardener (Komposition). In der Produktion THE TURN OF THE SCREW war Sonja im Studiosaal der HfM „Hanns Eisler“ 2013 als Mrs. Grose zu sehen und zu hören. Sie sang unter anderem die Partie der Papagena in DIE ZAUBERFLÖTE IN DER U-BAHN in Berlin und Euridice in Glucks ORFEO ED EURIDICE bei den Wernigeröder Schlossfestspielen. 2012 gastierte Sonja am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin als Köchin Kati in Paul Burkhards DAS FEUERWERK.

Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin und singt zu unterschiedlichen Gelegenheiten in Kirchen geistliches und Konzert-Repertoire und wirkt bei Opernprojekten und Projekten der freien Szene mit. Zuletzt gestaltete sie mit einem Frauenensemble das Corona-angepasste Szenische Konzert „Kafka auf dem Balkon“ im Literaturhaus Berlin.

Mentorin

Mir liegt es am Herzen, Künstler-Unternehmerinnen zu unterstützen, ihre Ziele und Wünsche zu definieren und zu realisieren. Wenn du auf dem Weg in (d)eine Chefetage bist, aber zögerst, dich nicht traust und von deinen tiefen Glaubenssätzen von dem was angeblich alles nicht möglich ist, blockiert bist, bist du bei mir richtig. Wir finden heraus, wie du du selbst und eine gute Chefin in (d)einem Unternehmen sein kannst.
Woman, voice thyself – Du (be)stimmst.

  • Künstlerisches und Pädagogisches Diplom
  • Klassischer Gesang Hochschule für Musik und Theater Rostock 2009
  • Master of Music Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin 2015
  • Sängerin im Chor der Deutschen Oper Berlin seit 2015
  • Musicians Mastery Program by Sandra Janke (Business, Marketing) 2021
  • Studium Master für Kultur- und Medienmanagement HfMT Hamburg ab Oktober 2022
  • EFT Grundausbildung August 2022

Du weißt nicht, wie du dich selber beschreiben und vorstellen sollst?
Wir führen ein 60 Minütiges Gespräch und ich fasse deine Gedanken in Worte.

Termin vereinbaren

Ich begleite Musiker:innen dabei ihre Visionen zu entwickeln, zu formulieren und zu leben. Wenn du Interesse hast, intensiv von mir begleitet zu werden und einen Sparring-Partner für deine
Lebensprojekte suchst, dann kontaktiere mich für ein kostenloses Kennenlernen.

Termin vereinbaren

Für mich ist die Arbeit mit der Stimme eine tiefe, körperlich-mentale. Ich nehme dich gerne mit und wir schauen zusammen wer du bist und wie du klingst und klingen möchtest.

In meiner Gesangsarbeit geht es mir darum Frauen eine Stimme zu geben – im wahrsten Sinne des Wortes. Wir arbeiten mit der Kraft unseres Körpers, mit unserem ganzen Sein und gehen auf deine Ziele zu.

In meiner eigenen persönlichen und stimmlichen Entwicklung war meine Körperarbeit mit Yoga und Cantienica immer wegweisend. Mit meinen Klientinnen nehme ich je nach Bedarf an unterschiedlichen Körpertrainigsessions teil und integriere diese Arbeit in unseren Unterricht.

Frau, du (be)stimmst.

Wie möchtest du klingen?

Wer möchtest du sein?

Was möchtest du erzählen?

„Die Form von Respekt ist, für mich persönlich, einer der wichtigsten Punkte. Durch die vielen und komplizierten Machtverhältnisse in Beziehungen, die ich erleben/durchstehen musste, ist mir bewusst geworden welche Formen von Kommunikation notwendig sind um einen positiven, stärkenden und konstruktiven Umgang zu schaffen. Vor allem beim Singen / der Körperarbeit ist das eine Schlüsselkomponente. Ich finde Sonja kann durch ihr Art zu kommunizieren – genau durch die Fürsorge (Care), Sinn und Sensibilität die sie in ihre Arbeit bringt und die Zeit die sie sich nimmt – einen ’safe space‘ kreieren, der viele Türen für Stimme und Selbst öffnet.“

Alina K., Publisher & Editor

Termin vereinbaren

Im September startet mein erstes Gruppen-Programm.

Mittwoch, 29.9. 11-13
Donnerstag, 30.9. 11-13
Montag, 03.10. 11-13
Dienstag, 04.10. 11-13

Gemeinsam mit einer Gruppe von Frauen tauchen wir in deine Themen ein. Ich öffne einen vertraulich Raum, der  auf dich und euch abgestimmt ist, und in dem es darum gehen darf, wie du dich weiter entwickeln willst. Welche Pläne hast du? Welche Träume scheinen unerreichbar? Was hält dich zurück? Wieviel Geld möchtest du verdienen und kann es sein, dass du dir das nicht zugestehst? Welchen ersten Schritt kannst du heute machen? Trau dich. Tauch tief und schau vorbei zum kostenlosen Kennenlernen.

 
Termin vereinbaren

Schluckauf

Hätte es ein Ventil, würde es leise zischend, manchmal stinkend herausflutschen. Ein seichtes Rülpsen oder ein Schluckauf bei dem nicht jemand an mich, sondern ich an jemanden oder an etwas denke.
Je mehr ich diesen Gehirnschluckauf zur Kenntnis nehme, desto intensiver wird er. Manchmal ist er mir richtig peinlich, mein chronischer Singultus.
Es hilft mir, neu entdeckt, zu schreiben und mein Hicksen zu kanalisieren. Okay, dann knatterts mal laut. Aber immerhin löst es sich.
Mein Gehirn jodelt förmlich, sobald ich ein interessantes Wort oder einen spannenden Satz lese… Ich kann Sprache nur in Happen konsumieren, weil mein Gehirn sonst die ganze Zeit entweder jodelt oder auch wahlweise kotzt.
Ein Mehrwert mit Nebengeräuschen.
Sobald mein Schluckaufgehirn anfängt seine eigenen Worte zu bejodeln, habe ich es geschafft. So meine Hoffnung.
Ich halte jetzt mal die Luft an.”

Kontakt

Folge mir auf Social Media